Neuer Chef im Wohnpark

Freut sich auf kommende Aufgaben: Uwe Hinze an seinem neuen Arbeitsplatz

Uwe Hinze kommt aus Wiesbaden und hat viel Engagement im Gepäck

Seit 1. Juli ist er neuer Einrichtungsleiter im Wohnpark: Der Dipl.-Sozialpädagoge Uwe Hinze kommt aus Wiesbaden und tritt damit die Nachfolge von Jörg Joob in dieser Stellung an. Der 48jährige Uwe Hinze war zuletzt langjähriger Leiter eines Wohnpflegehauses  in der gemeinnützigen Behindertenhilfe. Bereits im Rahmen seiner Diplomarbeit widmete er sich neuen Möglichkeiten in der sozialen Seniorenarbeit. In verschiedenen Vereinen und Verbänden wie z. B. in der „Deutschen Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen“ ist er aktiv und auch als Autor von Fachbeiträgen bekannt. Seit 2006 spendet er zusätzlich Know-how und Freizeit, um einem Lehrauftrag an der Fachhochschule Ludwigshafen nachzukommen. Auch in seiner neuen Stellung will der Vater von zwei 13 und 15 Jahre alten Kindern Schwerpunkte setzen: Einer davon sei die „Spezifizierung der Angebote für Menschen mit Demenzerkrankung“. Hierzu möchte er die „inhaltlichen und baulichen Chancen des Wohnparks“ nutzen. Weitere vielfältige und spannende Fragestellungen ergäben sich in einer so großen Einrichtung von selbst, erklärt der neue Leiter, der nun rund 180 Mitarbeiter an seiner Seite hat.

Gute Tradition fortsetzen

„Zunächst möchte ich die erfolgreiche Arbeit im Wohnpark fortsetzen und an die guten Traditionen anknüpfen, betont Uwe Hinze, der schon nach kurzer Zeit „begeistert über das engagierte Mitarbeiterteam“ ist. Auch die Bewohner hätten ihn sehr herzlich empfangen. Bei so viel Engagement darf auch der Ausgleich nicht fehlen: Uwe Hinze radelt gerne in den grünen Hügeln rund um Wiesbaden und ist leidenschaftlicher „Mitsänger“ in der Kantorei der Bergkirche in seiner Heimatstadt. In Darmstadt freut er sich Kunst und Kultur kennenzulernen, deren Ruf stets bis nach Wiesbaden gelangt sei. „In so einer wunderbaren Stadt fällt mir die Auswahl schwer, seufzt Uwe Hinze und erinnert sich aus der Studienzeit noch gut an Veranstaltungen im Jagdhofkeller, ein Ort, den der Vielbeschäftigte gerne „neu entdecken“ möchte. Vorfreude verspürt Uwe Hinze auch im Hinblick auf Ausstellungsbesuche auf der Mathildenhöhe, denn „die Arbeit des Leiters Rolf Beil bewundere ich ohnehin“. „Wenn es dann noch möglich ist, die alten Beziehungen zum Konzertchor Darmstadt aufleben zu lassen, dann wäre ich sehr glücklich“!

« zurück